Besonders schwer ist es, ohne diesen Fahrradständer den Kindersitz zu bedienen. Ohne Zaun zum Anlehnen kaum möglich.
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So langsam fängt es an, in den Köpfen "klick" zu machen. Dass Fahrradfahren gesund ist, wissen schon viele, aber statt sich morgens ins warme Auto zu setzen, mit dem Drahtesel viele Kilometer schruppen, dass ist vielen neu!
Unternehmen profitieren von Rad fahrenden Mitarbeitern
Das kostet zwar, aber dafür bringen radelnde Mitarbeiter den Unternehmen viele Vorteile. Letztlich können Firmen sogar Ausgaben reduzieren. Abgestellte Fahrräder brauchen weniger Platz als geparkte Autos. Ein Autoparkplatz ist durchschnittlich zehn Quadratmeter groß, das ist Platz für mindestens sechs Fahrräder. "Das ist besonders für Unternehmen in dicht bebauten Städten interessant", sagt Brübach. "Würden mehr Mitarbeiter mit dem Rad kommen, müsste man entweder keine neuen Auto-Parkplätze bauen oder von Anfang an weniger Pkw-Stellflächen anlegen."
Außerdem machen Rad fahrende Mitarbeiter ein Unternehmen produktiver, schlicht weil sie durch die Bewegung fitter und gesünder sind. "Wer regelmäßig Rad fährt, kann sich besser konzentrieren und arbeitet so effizienter", sagt Brübach. Und wer regelmäßig Sport treibt, wird auch weniger krank. Laut einer Studie des niederländischen Forschungsinstituts TNO fehlen Mitarbeiter, die mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, im Schnitt mehr als einen Tag weniger pro Jahr als Kollegen, die nicht das Rad benutzen. Dabei gilt: Je häufiger sie mit dem Rad kommen und je länger der zurückgelegte Weg, desto seltener werden sie krankgeschrieben.
Auch der Kauf von Diensträdern rentiert sich. "Auf kurzen Strecken sind Fahrräder günstiger als Autos", sagt Brübach. Sie brauchen kein Benzin, auch der Unterhalt ist billiger.
Jedes Unternehmen kann eine Radförderung einführen, ist Brübach überzeugt. Nur die Voraussetzungen unterscheiden sich je nach Standort. "Unternehmen in ländlichen Gebieten haben zum Beispiel keine kurzen Dienstwege, da ist es dann nicht möglich, Auto- durch Radfahrten zu ersetzen", sagt Brübach. Schon jetzt fahren hauptsächlich Mitarbeiter, die weniger als fünf Kilometer vom Arbeitsplatz entfernt wohnen, mit dem Fahrrad zum Job. Mit dem verstärkten Einsatz von Pedelecs könnte sich allerdings auch das ändern. Die sind in der Anschaffung zwar nicht so günstig wie ein Fahrrad, aber erheblich billiger als ein Auto. "Strecken von zehn bis 13 Kilometern kann man damit problemlos zurücklegen", sagt Brübach.
Quelle: Zeit Online, zum Artikel
Thank you to everyone who voted for the Bike Shelf for the Dwell Modern World Awards. I am very honored to have taken home the award in the “Play” Category, as well as the overall People’s Choice Award. I have all of you to thank for that. So… Thanks.
While visiting many friends small apartments here in SF and more so in NY, I noticed that there is a void when it comes to elegant bike management. Bikes always get in the way – either in the hall, or leaning up against a bookshelf or something. So, I decided to design something to fix that problem. It’s called The Bike Shelf.
Made from solid wood (in this case, Walnut) and suspended by a steel square rod mount, this shelf can hold both your bike, as well as anything else you want on it quite easily. If you want to just showcase your bike, that’s fine, but if you want to utilize the space for books, flowers, bike accessories, etc., that’s what it’s there for.
I have designed this to hopefully fit most bike frames, but perhaps not all. The standard slot size is 1.75″ and the clearance needed underneath the topbar at 17″ apart is 1.5″. Please check to see if your bike will fit. If not, we can talk about customizing it for your frame. Custom designs might have an added fee based on how much I would have to change. The shelf attaches to the wall by sliding over (and locking into) a steel mount that is ideally screwed into two wall studs.
The prices are as follows:
Shipping is generally around $20-$30 within the US and anywhere from $75-$150 international. International customers are also responsible for any duties/taxes/fees that may be charged once into customs in their country.